Die biozyklischen Standards gehen auf Ökopionier Adolf Hoops (1932‐1999) aus Düshorn/Lüneburger Heide, zurück. Jahrzehntelang arbeitete er im "Biomodell Walsrode". Dabei gelangte er zu grundlegenden Erkenntnissen in der Wieder-herstellung natürlicher und gesunder Lebenskreisläufe in der Landwirtschaft. Diese konnten auf Initiative von Dr. agr. Johannes Eisenbach seit 1995 direkt auch beim Aufbau des ökologischen Landbaus in Griechenland eingesetzt werden. Gemeinsam leiteten sie dazu in Stoupa/Mani südlich von Kalamata (Peloponnes) ein Versuchsgewächshaus und mehrere Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Oliven‐ und Gartenbauforschung Kalamata, einer Zweigstelle der National Agricultural Research Foundation, Athen. Daraus entstanden die biozyklischen Leitlinien für einen kreislaufbetonten Ökolandbau unter Berücksichtigung der klimatischen Verhältnisse und der natürlichen Ökosysteme Griechenlands.

  Diese Leitlinien wurden nach 1999 von Dr. agr. Johannes Eisenbach und Arne Hoops in den biozyklischen Richtlinien zusammengefasst. Sie sind heute die Grundlage für eine systematische, an den biozyklischen Standards ausgerichtete Anbauberatung.

  Die von Adolf Hoops und Dr. Johannes Eisenbach gesetzten Impulse hatten maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Ökolandbaus in Griechenland. Dadurch wurden auch die Grundlagen geschaffen für die Einführung des biozyklischen Markenprogramms. Es bietet zertifizierte Qualitätsbioware, die deutlich über den Mindestanforderungen der EU‐Öko‐Landbauverordnung liegt. Das kommt damit allen anspruchsvollen Verbrauchern entgegen, die Wert legen auf Transparenz, Sicherheit und beste Lebensmittel.

         Die biozyklische Idee.
         Biozyklische Leitlinien im Öko-Landbau 
         Die Biozyklischen Standards 
 
   
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